
Sie sitzen im Auto, stehen an der Kasse oder liegen abends eigentlich entspannt auf dem Sofa. Plötzlich beginnt Ihr Herz schneller zu schlagen. Ein Schwindelgefühl taucht auf. Vielleicht wird die Atmung flacher. Vielleicht entsteht Druck auf der Brust oder ein Gefühl von Enge im Hals. Noch bevor Sie verstehen können, was gerade passiert, kreisen die Gedanken bereits um die Frage: „Was stimmt mit mir nicht?“ Genau in diesem Moment beginnt häufig ein Kreislauf, der sich immer weiter verstärken kann. Der Körper sendet Signale, die Angst auslösen. Die Angst verstärkt wiederum die Wahrnehmung der körperlichen Symptome. Und mit jeder neuen Erfahrung wächst die Unsicherheit. Die entscheidende Frage lautet dann oft nicht mehr nur, warum die Symptome auftreten, sondern ob dieser Kreislauf überhaupt wieder durchbrochen werden kann.
Angststörungen Therapie Landau – körperliche Symptome verstehen statt gegen sie anzukämpfen
Wenn Angst vor allem über den Körper erlebt wird, entsteht häufig große Verunsicherung. Herzklopfen, Schwindel, Druckgefühle, Atemveränderungen oder innere Unruhe wirken oft so real und bedrohlich, dass viele Menschen beginnen, ihren Körper ständig zu beobachten.
Genau hier setzt die Begleitung an. Nicht jede Angststörung entsteht auf dieselbe Weise. Deshalb steht nicht eine Standardlösung im Mittelpunkt, sondern das Verständnis Ihrer persönlichen Situation, Ihrer Auslöser und Ihrer individuellen Reaktionsmuster.
Seit 2007 begleite ich Menschen mit Angststörungen in ruhiger Atmosphäre in der Praxis Pfarrkirchen sowie online. Ziel ist es, die Zusammenhänge zwischen Körperwahrnehmung, Gedanken, Emotionen und Angstreaktionen besser verständlich zu machen.
Ausbildungen und Kompetenzen: Psychologiestudium als Psychological Advisor / Personal Coach, große Heilpraktiker-Erlaubnis, 4 Hypnoseausbildungen an 4 unterschiedlichen Akademien, EFT-Ausbildung bei der ATEB, Visionstherapie-Ausbildung bei T. Jung, Schmerztherapieausbildung in Golgi-Punkt-Schmerztherapie und Schröpftherapie bei Ralf Wilbert sowie Neuraltherapie.
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Seit 15 Jahren plagen mich Panikattaken und Angstzustände. Medikamente und Therapien zeigten wenig Wirkung. Vor ca 2 Jahren entdeckte ich die Praxis von Gerhard Stummer, von da an begann meine Psychische Genesung. Im Februar 25 unterzog ich mich einer Hypnose, unfassbar was diese bewirkte . Gerhard versteht auf Anhieb die Probleme der Patienten und findet prompt die richtigen Ansätze.
In der Praxis war ich wegen Angststörungen. Ich hatte ein sehr angenehmes Vorgespräch, dann klopften wir und ich war erstaunt, wie sehr ich mich verstanden fühlte. Im Anschluß dann meine erste Hypnose. Ich bin wieder zuversichtlich. Danke für alles. Richard
Probleme werden sofort analysiert, konkrete Ziele gesetzt und Lösungen angeboten. Herr Stummer ist sehr engagiert, weit über die Praxiszeiten hinaus, der Patient ist ihm extrem wichtig und mit seiner einfühlssamen Art schwinden jegliche Ängste.
Wenn körperliche Symptome immer wieder Angst auslösen, entsteht häufig das Gefühl, dem eigenen Körper nicht mehr vertrauen zu können.
Der erste Schritt besteht oft nicht darin, gegen die Angst zu kämpfen, sondern zu verstehen, warum sie sich genau so zeigt.
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Warum körperliche Symptome bei Angststörungen so überzeugend wirken können
Wer Angststörungen erlebt, leidet häufig nicht zuerst unter den Gedanken, sondern unter den körperlichen Reaktionen. Das Herz schlägt schneller. Die Atmung verändert sich. Die Muskulatur spannt sich an. Manchmal entsteht Schwindel. Manchmal fühlt sich der Brustkorb enger an. Manchmal treten Missempfindungen auf, die kaum einzuordnen sind.
Gerade deshalb beginnen viele Betroffene zunächst bei Ärzten, Untersuchungen oder körperlichen Erklärungen zu suchen. Natürlich sollten körperliche Ursachen immer medizinisch abgeklärt werden. Wenn jedoch keine ausreichende körperliche Erklärung gefunden wird, entsteht oft eine neue Unsicherheit. Die Symptome bleiben bestehen, obwohl scheinbar nichts gefunden wurde.
Auf der Startseite Hypnosetherapie Landau finden Sie einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten der Begleitung.
Der Kreislauf aus Wahrnehmung und Angst
Ein entscheidender Punkt bei Angststörungen besteht darin, dass der Körper nicht nur auf Angst reagiert, sondern selbst zum Auslöser neuer Angst werden kann.
Ein Herzstolpern wird bemerkt. Sofort entsteht Aufmerksamkeit. Die Aufmerksamkeit verstärkt die Wahrnehmung. Die verstärkte Wahrnehmung erhöht die Anspannung. Die Anspannung verändert wiederum die körperlichen Reaktionen. Dadurch entstehen neue Symptome, die erneut Aufmerksamkeit erzeugen.
Dieser Kreislauf läuft häufig innerhalb weniger Sekunden ab und wirkt deshalb vollkommen real und überzeugend.
Warum Vermeidung die Angst oft verstärkt
Viele Menschen entwickeln verständlicherweise Strategien, um unangenehme Situationen zu vermeiden. Manche fahren bestimmte Strecken nicht mehr. Andere vermeiden Menschenmengen, Einkaufen, Restaurants oder längere Autofahrten.
Kurzfristig entsteht dadurch Entlastung. Langfristig lernt das Gehirn jedoch häufig genau die falsche Botschaft: Die Situation muss gefährlich gewesen sein, sonst hätte man sie nicht verlassen müssen.
Dadurch wird die Angst oft schrittweise größer.
Welche Ansätze können bei Angststörungen sinnvoll sein?
Je nach persönlicher Situation können unterschiedliche Ansätze sinnvoll sein. Auf der Therapieübersicht Landau finden Sie einen Überblick über die verfügbaren Möglichkeiten.
Dazu gehören unter anderem Hypnosetherapie Landau, Psychotherapie Landau, EFT Therapie Landau, Visionstherapie Landau sowie Onlinetherapie Landau.
Angststörungen treten selten vollkommen isoliert auf. Viele Betroffene erleben zusätzlich Belastungen wie Panikattacken Therapie Landau, Zwangsstörungen Therapie Landau, Sexualstörungen Therapie Landau, Traumatherapie Landau, Depression Therapie Landau, Burnout Therapie Landau, Selbstwert Therapie Landau, Stress Therapie Landau, Schlafstörungen Therapie Landau, Mobbing Therapie Landau oder Phobietherapie Landau. Manche Menschen reagieren auf anhaltende Anspannung zudem mit verändertem Essverhalten, wodurch auch Themen wie Essstörungen Therapie Landau, Abnehmen Landau oder Raucherentwöhnung Landau eine Rolle spielen können.
Weitere Themen finden Sie auf der Themenübersicht Landau.
Viele Menschen stellen im Verlauf fest, dass ihre Symptome verständlicher werden, sobald sie die Zusammenhänge zwischen Körperreaktionen, Aufmerksamkeit und Angst besser erkennen können.

Angststörungen zeigen sich sehr unterschiedlich
Wer unter Angst leidet, erlebt häufig nicht nur eine einzige Form von Angst. Viele Betroffene stellen im Verlauf fest, dass sich verschiedene Angstmechanismen gegenseitig beeinflussen können. Manche Menschen leiden vor allem unter körperlichen Symptomen wie Herzklopfen, Schwindel oder Atemveränderungen. Andere erleben starke Sorgen, Vermeidungsverhalten oder plötzlich auftretende Panikreaktionen.
Gerade deshalb ist es wichtig, nicht nur die Diagnose zu betrachten, sondern die individuelle Ausprägung der Beschwerden zu verstehen. Angst ist nicht gleich Angst. Die Ursachen, Auslöser und körperlichen Reaktionen können sich erheblich unterscheiden.
Häufige Formen von Angststörungen
Generalisierte Angststörung (GAS)
Bei der Generalisierten Angststörung stehen meist dauerhafte Sorgen und Grübelgedanken im Vordergrund. Betroffene machen sich häufig über viele Lebensbereiche gleichzeitig Gedanken. Gesundheit, Familie, Arbeit, Finanzen oder alltägliche Situationen können zu ständiger innerer Anspannung führen. Typisch sind außerdem Muskelverspannungen, Schlafprobleme, innere Unruhe und Erschöpfung.
Panikstörung (Episodische paroxysmale Angst)
Die Panikstörung zeichnet sich durch plötzlich auftretende intensive Angstreaktionen aus. Herzrasen, Schwindel, Atemnot, Engegefühl in der Brust, Zittern oder das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren, gehören zu den häufigsten Symptomen. Viele Betroffene entwickeln zusätzlich eine starke Angst vor der nächsten Panikattacke.
Agoraphobie
Bei der Agoraphobie entsteht häufig Angst vor Situationen, aus denen man scheinbar nur schwer entkommen kann oder in denen im Notfall keine Hilfe verfügbar erscheint. Typische Beispiele sind Menschenmengen, Einkaufszentren, öffentliche Verkehrsmittel, längere Autofahrten oder größere Plätze.
Soziale Angststörung (Soziale Phobie)
Menschen mit einer Sozialen Angststörung befürchten häufig, negativ bewertet, kritisiert oder beobachtet zu werden. Bereits Gespräche, Vorträge, Besprechungen oder alltägliche soziale Situationen können starken inneren Druck auslösen. Oft entstehen körperliche Symptome wie Erröten, Herzklopfen oder Zittern.
Spezifische Phobien
Hier richtet sich die Angst auf bestimmte Objekte oder Situationen. Häufige Beispiele sind Höhenangst (Akrophobie), Flugangst (Aviophobie), Spinnenangst (Arachnophobie), Zahnarztangst (Dentophobie), Klaustrophobie oder die Angst vor bestimmten Tieren.
Krankheitsangststörung (Hypochondrische Störung)
Bei dieser Form der Angst stehen körperliche Symptome besonders stark im Mittelpunkt. Normale Körperempfindungen werden häufig als Hinweis auf schwerwiegende Erkrankungen interpretiert. Dadurch entsteht oft ein ständiger Kreislauf aus Selbstbeobachtung, Sorgen und neuer Angst.
Warum körperliche Symptome so oft missverstanden werden
Viele Menschen suchen zunächst Hilfe wegen Herzrasen, Schwindel, Atemproblemen, Druckgefühlen oder Magenbeschwerden. Die Angst selbst wird dabei häufig erst später erkannt. Das liegt daran, dass Angstreaktionen ursprünglich Schutzmechanismen des Körpers sind. Das vegetative Nervensystem bereitet den Organismus auf Gefahr vor. Die Veränderungen im Herz-Kreislauf-System, in der Atmung und in der Muskulatur sind deshalb real – auch wenn keine tatsächliche Bedrohung vorliegt.
Genau dieser Umstand macht Angststörungen häufig so belastend. Die Symptome werden nicht eingebildet. Sie werden tatsächlich erlebt. Dadurch entsteht verständlicherweise die Sorge, es könnte etwas Ernstes dahinterstecken.
Wenn der Körper zur ständigen Alarmanlage wird
Viele Betroffene berichten irgendwann von einem Zustand permanenter Wachsamkeit. Jede Veränderung im Körper wird beobachtet. Jeder Herzschlag wird bewertet. Jede kleine Schwindelreaktion wird registriert. Dadurch gerät das Nervensystem immer stärker in einen Zustand erhöhter Aufmerksamkeit.
Je stärker diese Aufmerksamkeit wird, desto deutlicher werden die Symptome wahrgenommen. Je deutlicher die Symptome erscheinen, desto größer wird wiederum die Angst. So entsteht ein Kreislauf, der sich oft über Monate oder Jahre aufrechterhalten kann.
Der Weg zurück zu mehr Vertrauen
Ein wichtiger Schritt besteht häufig darin, die eigenen Reaktionen nicht länger ausschließlich als Gefahr zu interpretieren. Sobald verständlicher wird, warum Herzklopfen, Schwindel, Druckgefühle oder innere Unruhe entstehen, verändert sich häufig bereits die Bewertung dieser Symptome.
Das bedeutet nicht, Beschwerden zu ignorieren oder schönzureden. Vielmehr geht es darum, die Zusammenhänge zwischen Nervensystem, Aufmerksamkeit, Gedanken, Emotionen und Körperreaktionen besser zu verstehen. Aus diesem Verständnis kann oft wieder mehr Sicherheit entstehen.

Sie müssen diese Belastung nicht alleine tragen
Wenn Sie sich in vielen dieser Beschreibungen wiedererkennen, dann haben Sie vermutlich bereits viel Energie investiert, um Ihre Beschwerden zu verstehen. Vielleicht haben Sie Untersuchungen hinter sich. Vielleicht haben Sie versucht, die Symptome zu kontrollieren, zu vermeiden oder einfach auszuhalten. Und vielleicht sind Sie irgendwann an den Punkt gekommen, an dem Sie sich fragen, warum diese Angst immer wieder zurückkehrt.
Oft sind es nicht fehlender Wille oder mangelnde Stärke. Angststörungen folgen häufig nachvollziehbaren inneren Mechanismen, die sich über längere Zeit entwickelt haben. Genau deshalb geht es nicht darum, gegen sich selbst anzukämpfen, sondern die eigenen Reaktionsmuster besser zu verstehen.
In einem persönlichen Gespräch können wir gemeinsam betrachten, welche Symptome Sie erleben, welche Situationen besonders belastend sind und welche Zusammenhänge möglicherweise dahinterstehen. Viele Menschen empfinden bereits diese gemeinsame Einordnung als erste Entlastung, weil sie zum ersten Mal das Gefühl haben, mit ihren Ängsten wirklich verstanden zu werden.
Vielleicht müssen Sie heute noch keine endgültige Entscheidung treffen. Vielleicht reicht es zunächst, sich die Möglichkeit offen zu halten, dass Angst verständlicher werden kann. Und dass es Wege gibt, wieder mehr Vertrauen in den eigenen Körper, die eigenen Gedanken und das eigene Leben zu entwickeln.
Wenn Sie möchten, begleite ich Sie dabei – persönlich in der Praxis Pfarrkirchen oder online. In ruhiger Atmosphäre, mit Zeit für Ihre individuelle Situation und mit dem Ziel, dass Angst nicht länger Ihr Leben bestimmt, sondern wieder mehr Sicherheit, Freiheit und Vertrauen entstehen können.
Kann Angststörungen Therapie Landau für Menschen aus Mamming sinnvoll sein, wenn Herzklopfen und Schwindel den Alltag bestimmen?
Ja. Angststörungen Therapie Landau kann dabei helfen, die Zusammenhänge zwischen körperlichen Symptomen, Nervensystem und Angstreaktionen besser zu verstehen und wieder mehr Sicherheit im Alltag zu entwickeln.
Ist Angststörungen Therapie Landau auch für Menschen aus Moosthenning geeignet, die ihrem Körper nicht mehr vertrauen?
Wenn körperliche Beschwerden ständig beobachtet und bewertet werden, entsteht häufig große Unsicherheit. Angststörungen Therapie Landau unterstützt dabei, körperliche Reaktionen besser einzuordnen und Vertrauen zurückzugewinnen.
Kann Angststörungen Therapie Landau Menschen aus Frontenhausen helfen, wenn die Angst scheinbar ohne erkennbaren Grund auftaucht?
Viele Betroffene erleben genau diese Verunsicherung. Angststörungen Therapie Landau betrachtet die individuellen Auslöser und Muster, die hinter solchen Angstreaktionen stehen können.
Warum entscheiden sich Menschen aus Marklkofen für Angststörungen Therapie Landau, obwohl medizinisch nichts gefunden wurde?
Gerade wenn Untersuchungen keine ausreichende Erklärung liefern, bleiben viele Fragen offen. Angststörungen Therapie Landau hilft dabei, körperliche Symptome und Angstmechanismen besser zu verstehen.
Kann Angststörungen Therapie Landau für Menschen aus Mengkofen hilfreich sein, die ständig ihren Herzschlag kontrollieren?
Ja. Angststörungen Therapie Landau beschäftigt sich unter anderem mit dem Kreislauf aus Körperbeobachtung, Anspannung und verstärkter Angstwahrnehmung.
Ist Angststörungen Therapie Landau auch dann sinnvoll, wenn in Gottfrieding bestimmte Situationen immer häufiger vermieden werden?
Wenn Vermeidungsverhalten zunimmt, schränkt Angst häufig das Leben zunehmend ein. Angststörungen Therapie Landau kann helfen, die Hintergründe dieser Entwicklung besser nachvollziehen zu können.
Kann Angststörungen Therapie Landau Menschen aus Loiching unterstützen, die unter Atemnot oder Engegefühlen leiden?
Ja. Angststörungen Therapie Landau hilft dabei, die Wechselwirkungen zwischen Angst, Atmung, Anspannung und körperlicher Wahrnehmung besser zu verstehen.
Warum suchen Menschen aus Niederviehbach Angststörungen Therapie Landau auf, obwohl sie ihre Angst logisch erklären können?
Oft reicht das reine Wissen nicht aus, um die körperlichen Reaktionen zu verändern. Angststörungen Therapie Landau betrachtet deshalb nicht nur Gedanken, sondern auch die körperlich erlebte Angst.
Kann Angststörungen Therapie Landau für Menschen aus Oberpöring hilfreich sein, wenn die Angst immer stärker den Alltag bestimmt?
Ja. Angststörungen Therapie Landau unterstützt dabei, die Mechanismen hinter den Beschwerden besser zu verstehen und neue Perspektiven im Umgang mit Angst zu entwickeln.
Ist Angststörungen Therapie Landau für Menschen aus Buchhofen geeignet, die sich dauerhaft angespannt fühlen?
Dauerhafte innere Alarmbereitschaft gehört zu den häufigen Belastungen bei Angstproblemen. Angststörungen Therapie Landau hilft dabei, diese Zusammenhänge besser einzuordnen.
Kann Angststörungen Therapie Landau Menschen aus Aholming helfen, wenn Sorgen und Grübeln nicht mehr aufhören?
Ja. Angststörungen Therapie Landau beschäftigt sich auch mit den Mechanismen hinter anhaltenden Sorgen, Grübelschleifen und innerer Anspannung.
Warum kann Angststörungen Therapie Landau für Menschen aus Otzing sinnvoll sein, die nachts nicht mehr zur Ruhe kommen?
Schlafprobleme und Angst beeinflussen sich häufig gegenseitig. Angststörungen Therapie Landau betrachtet deshalb die gesamte Belastungssituation und nicht nur einzelne Symptome.
Ist Angststörungen Therapie Landau auch für Menschen aus Simbach geeignet, die sich wegen ihrer Beschwerden immer weiter zurückziehen?
Ja. Angststörungen Therapie Landau kann helfen zu verstehen, warum Rückzug entsteht und wie Angst schrittweise wieder weniger Raum im Leben einnehmen kann.
Kann Angststörungen Therapie Landau Menschen aus Pankofen unterstützen, die ständig mit dem Schlimmsten rechnen?
Viele Betroffene erleben eine ausgeprägte Erwartungsangst. Angststörungen Therapie Landau hilft dabei, die dahinterliegenden Prozesse besser nachvollziehen zu können.
Warum entscheiden sich Menschen aus Forsthart für Angststörungen Therapie Landau, wenn sie ihre Symptome nicht mehr einschätzen können?
Wenn Unsicherheit über die eigenen Körperreaktionen entsteht, wächst häufig die Angst zusätzlich. Angststörungen Therapie Landau unterstützt dabei, Symptome verständlicher einzuordnen und wieder mehr Vertrauen in den eigenen Körper zu entwickeln.
Häufige Fragen zu Angststörungen Therapie Landau
Können Herzklopfen, Schwindel oder Engegefühl tatsächlich durch Angst entstehen?
Ja. Angststörungen Therapie Landau beschäftigt sich genau mit diesem häufigen Zusammenhang. Angst wird nicht nur über Gedanken erlebt, sondern oft sehr deutlich über körperliche Symptome. Herzrasen, Schwindel, Druck auf der Brust, Zittern, Atemveränderungen oder ein Engegefühl im Hals können reale Reaktionen des Nervensystems sein. Gerade weil sich diese Symptome so intensiv anfühlen, entsteht häufig zusätzliche Angst, wodurch sich der Kreislauf weiter verstärken kann.
Warum fühlt sich eine Angstreaktion oft wie eine körperliche Erkrankung an?
Viele Menschen erleben ihre Angst zunächst ausschließlich über den Körper. Die Symptome sind real spürbar und deshalb wirkt die Angst häufig wie ein körperliches Problem. Angststörungen Therapie Landau hilft dabei, die Zusammenhänge zwischen Nervensystem, Körperreaktionen und Angst besser zu verstehen.
Kann man Angststörungen haben, obwohl medizinisch nichts gefunden wurde?
Ja. Viele Betroffene berichten von zahlreichen Untersuchungen, ohne dass eine ausreichende körperliche Ursache gefunden wurde. Das bedeutet nicht, dass die Beschwerden eingebildet sind. Angststörungen Therapie Landau betrachtet genau diese Situation und hilft dabei, körperliche Symptome und Angstreaktionen besser einzuordnen.
Warum beobachte ich meinen Körper ständig?
Wer wiederholt belastende Symptome erlebt hat, entwickelt oft eine erhöhte Aufmerksamkeit für jede körperliche Veränderung. Dadurch werden Herzschlag, Atmung oder Schwindel besonders intensiv wahrgenommen. Angststörungen Therapie Landau kann helfen zu verstehen, wie dieser Beobachtungs- und Angstkreislauf entsteht.
Was ist der Unterschied zwischen Angst und einer Angststörung?
Angst ist zunächst eine normale Schutzreaktion des Körpers. Von einer Angststörung spricht man häufig dann, wenn die Angst über längere Zeit anhält, den Alltag einschränkt oder in Situationen auftritt, die objektiv nicht gefährlich sind. Angststörungen Therapie Landau unterstützt dabei, die individuelle Situation besser einzuordnen.
Können Angststörungen plötzlich beginnen?
Ja. Manche Menschen können einen konkreten Auslöser benennen, andere erleben ihre erste Angstreaktion scheinbar aus heiterem Himmel. Angststörungen Therapie Landau betrachtet deshalb nicht nur einzelne Ereignisse, sondern auch die persönlichen Lebensumstände und Belastungsfaktoren.
Warum entsteht häufig Angst vor der Angst selbst?
Nach belastenden Erfahrungen beginnen viele Betroffene, die nächste Angstreaktion zu erwarten. Dadurch entsteht eine dauerhafte Anspannung. Angststörungen Therapie Landau beschäftigt sich unter anderem mit diesem Kreislauf aus Erwartungsangst, Körperbeobachtung und erneuter Angstreaktion.
Welche körperlichen Symptome treten bei Angststörungen besonders häufig auf?
Typische Beschwerden sind Herzklopfen, Herzrasen, Schwindel, Atemnot, Druck auf der Brust, Kribbeln, Zittern, Muskelverspannungen, Magenbeschwerden, Schwächegefühle oder Benommenheit. Angststörungen Therapie Landau hilft dabei, diese Symptome im Zusammenhang mit dem Nervensystem besser zu verstehen.
Kann Angst den Schlaf beeinflussen?
Ja. Viele Menschen mit Angststörungen schlafen schlechter ein, wachen nachts häufiger auf oder erleben morgens bereits eine erhöhte innere Anspannung. Angststörungen Therapie Landau berücksichtigt deshalb auch die Auswirkungen von Angst auf Schlaf und Erholung.
Warum werden bestimmte Orte oder Situationen plötzlich problematisch?
Wenn Angstreaktionen mehrfach in ähnlichen Situationen auftreten, kann das Gehirn diese Situationen mit Gefahr verknüpfen. Dadurch entstehen häufig Vermeidungsverhalten und Unsicherheit. Angststörungen Therapie Landau hilft dabei, diese Zusammenhänge besser zu verstehen.
Kann sich Angst auf Arbeit, Familie und Beziehungen auswirken?
Ja. Angststörungen betreffen oft nicht nur einzelne Situationen, sondern beeinflussen viele Lebensbereiche. Konzentration, Leistungsfähigkeit, soziale Kontakte und Partnerschaften können dadurch belastet werden. Angststörungen Therapie Landau betrachtet deshalb immer den gesamten Alltag und nicht nur einzelne Symptome.
Ist eine Begleitung auch online möglich?
Ja. Angststörungen Therapie Landau kann je nach Situation auch online erfolgen. Dadurch ist eine Begleitung unabhängig von längeren Anfahrtswegen möglich, während gleichzeitig ausreichend Raum für persönliche Gespräche bleibt.
Kann man lernen, dem eigenen Körper wieder zu vertrauen?
Genau darum geht es häufig. Viele Betroffene haben das Gefühl verloren, ihrem Körper vertrauen zu können. Angststörungen Therapie Landau unterstützt dabei, körperliche Reaktionen besser einzuordnen, Zusammenhänge zu verstehen und schrittweise wieder mehr Sicherheit zu entwickeln.